Die Unterscheidung zwischen allergischem und nicht allergischem Asthma ist wichtig, weil für das allergische Asthma spezielle Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Bei entsprechend veranlagten Menschen können eigentlich harmlose Substanzen wie Pollen, Schimmelpilze, Tierhaare oder Nahrungsmittel ein allergisches Asthma hervorrufen.
Nicht allergisches Asthma tritt vor allem bei über 40-Jährigen nach einem Atemwegsinfekt auf. Behandelt wird es mit entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Mitteln.
Atembeschwerden können verschiedene Ursachen haben. Neben Asthma führt u.a. auch die COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung; oft auch Raucherlunge, Racherhusten oder Raucherkrankheit genannt) häufig zu Atemnot und Husten.